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Über 30 Jahre
Arbeit an den echten
Grundlagen einer neuen, wirklichkeitsgerechten Wissenschaft
sollten deshalb als
echte Chance zu einem Neubeginn nicht einfach zum Fenster hinausgeworfen oder als Baby mit dem Bad
ausgeschüttet werden. Diese Gefahr war aber noch nie derart akut, wie
gerade jetzt! Der Grund dafür ist das nahezu vollständige Fehlen von Menschen, die sich noch
nicht als Teil einer Masse verstehen, sondern noch selbständig denken und
vor allem handeln können, auch wenn dies jetzt gerade niemand bezahlt. Nur so ist es
möglich, von anderen noch zu erwarten, dass sie als Individuen zu einmaligen
Leistungen fähig sind. Weder Jesus
Christus, Mohammed, Buddha, Leonardo da Vinci, Isaac Newton,
Pablo Picasso, Gottlieb Duttweiler, Albert Einstein noch andere fanden
Ihre einmaligen Beiträge zur Entwicklung der Menschheit
im Team, doch sie
alle arbeiteten durchaus gerne mit anderen Menschen zusammen. Fraglich ist
dies bereits bei Leuten wie Charles Darwin und der aktuellen Garde der
Schweizer BWL- und Ethik-Professoren.
Gruppen und Gruppierungen
hatten nie das Wohl des Einzelnen im Auge, sondern verfolgten immer schon
andere Absichten. Darum
wehret den Anfängen und lernt aus der Geschichte, sie wiederholt sich so
lange, bis wir daraus etwas gelernt haben. Eine harmlose Nachricht der SDA
vom 6. Dezember 2001 lässt bereits Böses ahnen, so hat es auch in den
30er Jahren des letzten Jahrhunderts angefangen und diesmal läuft der
Prozess sogar koordiniert und global ab. Haben wir aus der Fichen-Affäre
noch nichts gelernt? Die Frage ist nicht, ob es Listen und Datensammlungen
über uns geben soll oder nicht, sondern, wer entscheidet und aus welchem
Grund wir zu den "auffälligen Personen" gehören. Da diese
Masstäbe in der Gesellschaft fehlen, ist jeder Willkür Tür und Tor für
Machtmissbrauch geöffnet. Wer sich aber kennt, kann sich auch zu
erkennen geben!
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