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Was früher einst die gefürchtete Mafia oder Cosanostra waren, sind heute längst und tatsächlich insbesondere auch mit Hilfe der Kirchen und ihrer Banken ehrenwerte Gesellschaften geworden. Solche können mit Hilfe einer orientierungslosen rechtsstaatlichkeit Rechte einfordern, welche früher für Raubritter üblich waren. Statt der Gewalt, bedienen sie sich heute jedoch meist psychologisch verfeinerter Methoden (NLP). Damit ist Recht haben und Recht bekommen leider nicht mehr das Selbe und zur beliebigen Handelsware verkommen. Wie man es am Collegium Helveticum der ETH Zürich bereits titelte und fleissig propagiert: "Die Ware Wahrheit" Kein Wunder kam bei Dr. Eric Honegger an einer Podiumsdiskussion am 9. Januar 2001 über "Globalisierung und wo der Mensch bleibt" nur heisse Luft und die Geilheit nach der globalen Verteilung von Verantwortung zum Ausdruck und genau in diesem Sinne bemühte er sich beim Untergang der SAir Group stets, die ihm übertragenen Arbeiten zu aller Zufriedenheit zu erledigen, war in seinem Verhalten stets ein Vorbild und als Sohn vom Vater immer allseits bei allen Kollegen (im Filz) beliebt. Wir können Ihm deshalb auf seinem künftigen Lebensweg nur noch alles Gute wünschen, ein paar Millionen Franken an Steuer- und Staatsgeldern als Dank für die besonderen Dienste im Namen der betrogenen Aktionäre und Steuerzahler und die gezeigte Verantwortungslosigkeit gegenüber eben diesen Menschen hinterher schieben und dann abschreiben, sowie ihn öffentlich belobigen, was wir hiermit tun! Denn, trennen im gegenseitigen Einvernehmen können wir uns leider nicht von dieser Pest, identisch zur Krankheit im Mittelalter, ausser vielleicht mit einer grundsätzlichen, gesellschaftlichen Hygiene- und Reinigungsmassnahme. Da die Vorgänge immer transparenter werden, bestehen gute Chancen hierfür. Möge er aber wenigstens vor Gott für seine Taten büssen, den ein weltliches Gericht, vom selben Kaliber, wird ihn wohl kaum anklagen wollen. Und nach all diesen Raubrittergeschichten muss jetzt der König, Rainer E. Gut, sogar wieder selbst in die Hände spucken, um angeblich zu retten, was so nicht mehr zu retten ist. Er selbst ist aber wegen früheren Insiderverdachts und seiner Rolle im Filz auch nicht ganz so Lupenrein! (Siehe auch Artikel im TA vom 24. Oktober 2001 "Vom Grounding eines Beziehungsnetzes"). Die Körpersprache der Akteure an der Pressekonferenz vom 23. Oktober 2001, von rechts der "Arbeiter" Peter Siegenthaler, der "König" Rainer E. Gut, der "Schwarz- und Schwatzkünstler" Couchepin und die beiden "Berufsbesorgten", Bundesrat Leuenberger und Villiger, sagt mehr als 1000 Worte.
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die Weltwoche in Ihrer Ausgabe 04/05 hierzu auch noch meint, erfahren Sie hier... |