top Woran soll denn in der Schweiz geforscht werden? Im Hinblick auf welches Resultat? Etwa am weiteren Herumbasteln an der Schöpfung in der Manipulation von Genen? In den Geister- und Geisteswissenschaften? Sicher nicht, schon gar nicht ohne Masstäbe, die sich am Leben und seiner Erfüllung für möglichst viele Menschen messen. In der W#3-Wissenschaft läge heute tatsächlich eine §0-Lösung und statt dessen äffen wir nur noch nach, was uns die gerade erneut dominierenden Amerikaner mit ihrer ignoranten, arroganten Primitivkultur diktieren. Lächerlich wird das ganze auch noch, wenn wir es aus Schweizer Sicht interpretieren und selbst schon unsere Staatbetriebe Ihre Stellen mit englischen Bezeichnungen versehen, um im Trend zu liegen. Das ist keine Integration, sondern der "multikulturelle" Verlust unserer Werte und Identität und damit erübrigen sich dann Standortvorteile für die Wirtschaft. Wir danken allen intellektuellen Alt 68er und Lieben, Netten und Linken für Ihre verqueren Theorien, die erst dazu geführt haben, dass die Bürgerlichen ohne Risiko und ohne Gewissen das durchziehen konnten, was sie durchgezogen haben. Der Rest ist Geschichte... Was Leute, wie Bundesrat Pascal Couchepin fordern, ist hirnverbranntes non sequitur für die dummen Wähler und andererseits beginnen damit die Ritterspiele und die weitere Verfilzung unserer Gesellschaft wieder von vorne, ohne die Vergangenheit jemals sauber aufarbeiten zu müssen und daraus endlich wieder saubere Rahmenbedingungen zu schaffen, die nicht auf faulen Kompromissen beruhen. Es gilt zu lernen, um für die Schweiz einen wirklichkeitsbezogenen Weg zu wählen, der mehr als billige Kompromisse mit den vorherrschenden USA-Realitäten oder vielmehr Virtualitäten bringt. Können alternative Lösungen wie in der Wissen-Schafts-Zukunfts Initiative (WSZ) angedeutet jedoch in der Schweiz nicht mehr mit Integrität umgesetzt werden, so gibt es zur Zeit keine Lösung unserer akuten Probleme, weder von Seiten der Wirtschaft noch von Seiten der Politik und schon gar nicht von Seiten der Wissenschaft und der Kunst, das dumme Volk wird also noch dümmer. Alle bisherigen c3-Lösungsansätze basieren auf unendlichen, oberfaulen Kompromissen sowie non sequitur und lassen keinen roten Faden mehr erkennen, der nachhaltig sinnvoll zu einem Ziel führt, beziehungsweise sind selbst für Insider nicht mehr fassbar und so tappt "man" von einem Fettnapf in der nächsten und hat eine teuflische Angst davor, nicht mehr zeitgeistig im "richtigen" Trend zu liegen. Das ist leider stümperhaftes Flickwerk mit zu vielen Unbekannten in der Gleichung und in diesem Licht erscheint die, in der Schweiz seit Anfang 2001 grassierende Business Plan-Manie für verschiedene Konzerne als reine Makulatur zur Selbstrechtfertigung und um zu vertuschen, dass man selbst das kleine 1 x 1 - also den Bezug zur C3-Lebenswirklichkeit - nicht mehr beherrscht.
Dafür spricht man in neuen, finanziellen Dimensionen statt von Millionen nur noch von Milliarden und macht stur weiter, bis auch hier Argentinische Zustände herrschen werden. Eine Inflation der Zahlen, wie in der Zwischenkriegszeit in Deutschland, nur dass es diesmal um durchaus reale Betrügereien geht, wenn zum Beispiel plötzlich gemietete/geleaste Flugzeuge in der Bilanz als Aktiven auftauchen, was jedem Unternehmer eigentlich sofort ins Auge fallen müsste. Mir jedenfalls sind keine Leasing-Verträge bekannt, die den Eigentumsvorbehalt der Leasinggesellschaft nicht ausdrücklich enthalten. Somit handelt es sich nicht um Aktiven, sondern um Aufwand und vielleicht haben sich ja die Treuhänder und Berater der Swissair geirrt, wie bei ihrer Honorarforderung von etwas mehr als 20 Mio. Franken. Dies zu bezahlen, war übrigens eine der letzten Amtshandlungen des erfolglosen Swissair-Sanierers, der von der alles beherrschenden Nestlé kam. Aufschlussreich ist auch, wer von den Herrschaften in deren VR sitzt! Oder bei der Expo.02, wo weitere 120 Millionen Franken praktisch schon gar nicht mehr ins Gewicht fallen. Die Frage ist einfach, wie blöd ist das Volk? Spätestens nach der PISA-Studie der OECD wissen wir ja, dass unsere Geister- und Geisteswissenschaften und deren 68er-Lehrer sowie Nachfolger nichts taugen! Aber bereits haben diese Kreise herausgefunden, warum die Schüler in Finnland so viel besser sind: Sie dürfen machen was sie wollen... aber wir haben dafür doch Multi-Kulti, da macht doch auch jeder, was er will? Tja, jeder will halt diskutieren, worüber er gerne möchte und das bis 1 Sekunde vor dem Crash, aber dies ist sicher nicht das Erfolgsrezept der Finnen. Mitarbeiter, die also noch an diese Märchen der Unfehlbarkeit Ihrer Manager glauben, sind schlicht ignorante und dumme Hornochsen oder Kühe, um es mal etwas patriotisch auszudrücken. Das ist schlicht die Kapitulation des Systems Organisation in seiner Unfähigkeit mit neuen Herausforderungen konstruktiv umzugehen und die einmalige Chance für das Konzept von wirklichkeitsgerechten Plattformen. Oder einfacher ausgedrückt ist es schlicht beschämend, auf welchem Niveau heute der Umgang mit Lösungen abläuft. Brutal, primitiv, pervers, arrogant oder ganz einfach dumm und beschränkt, im Glauben, über der Sache zu stehen. Hochmut kam aber immer vor dem Fall und die Zeit ist reif dafür! Es gibt einen Weg und eine Alternative, nämlich eine Initiative für eine Wissenschaft mit Zukunft WSZ.
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